Kennt jemand jemanden, der heute Abend auf die Kinder aufpassen kann? Ist ein kleiner Notfall.
Someone ist eine private App, mit der du Menschen, denen du vertraust, um Hilfe bittest. Deine Bitte geht an deinen Kreis und sonst nirgendwohin – kein Feed, keine Fremden, keine Likes. Wer zusagt, gibt dir sein Wort.
- Kein Feed
- Keine öffentlichen Profile
- Niemals Werbung
Du brauchst kein Publikum. Du brauchst eine Person, die wirklich kommt.
Wer „Kennt jemand jemanden, der …“ in einen Feed schreibt, bekommt Reaktionen, Meinungen und Fremde – sortiert von einem Algorithmus, der dich zum Scrollen bringen will, nicht zu einer Lösung. Someone schickt deine Bitte an die Leute, die du wirklich anrufen würdest, und an niemanden sonst.
Kann heute Abend jemand auf die Kinder aufpassen? Ist ein kleiner Notfall.
Illustration. Namen und Zeiten sind Beispiele, keine echten Personen bei Someone.
Bitte. Hand. Wort. Gehalten.
Vier Schritte, und keiner davon ist ein Like. Kein Feed, kein Algorithmus, nichts, das wegscrollt, bevor jemand antwortet.
Bitte
Sag, was du brauchst und wann. Du entscheidest, wer es sieht: dein Kreis, Kontakte von Kontakten oder eine deiner privaten Listen. Sonst niemand.
Hand
Wer helfen kann, hebt die Hand. Das ist ein Versprechen, kein „vielleicht“. Hände sind blind: Helfende sehen nie, wer sich sonst noch angeboten hat.
Wort
Nimmst du eine Hand an, wird daraus ein Wort – eine Zusage zwischen euch beiden. Die Details klärt ihr in einer privaten Nachricht.
Gehalten
Ist alles erledigt, gilt das Wort als gehalten. Ihr könnt beide füreinander bürgen – oder Bedenken äußern, falls etwas schiefging. Keiner von euch sieht die Einschätzung des anderen, bevor ihr beide geantwortet habt oder eine Woche vergangen ist.
Du entscheidest, wer dir nah genug ist, um gefragt zu werden.
Jede Person in deinem Kreis hat eine Vertrauensstufe, die du selbst wählst – keine Follower-Zahl, kein „Personen, die du kennen könntest“. Und bei jeder einzelnen Bitte entscheidest du, wie weit sie reicht.
Die Leute, die du um zwei Uhr nachts anrufen würdest.Familie, beste Freundinnen und Freunde, alle mit Ersatzschlüssel.
Die Leute, auf die du zählst.Gute Freundinnen und Freunde, gute Nachbarschaft, Leute von der Arbeit, auf die immer Verlass ist.
Echte Kontakte, mit respektvollem Abstand.Leute, die du beim Namen kennst – und die dich kennen.
Dann wählst du, wie weit jede Bitte reicht
Die Stufe sagt, wer jemand für dich ist. Die Reichweite sagt, wie weit eine Bitte geht. Zwei getrennte Regler, beide in deiner Hand, jedes Mal.
Einen vollen Feed können wir dir nicht zeigen. Also hier die Regeln.
Someone ist von Grund auf privat: Es gibt keine Aktivität zum Vorzeigen und keine Nutzungszahlen zum Angeben – und selbst wenn, würden wir sie nicht veröffentlichen. Was wir dir zeigen können, ist, wie es funktioniert. Das hier sind keine Einstellungen. So ist Someone gebaut.
Kein Feed.
Bitten gehen an Menschen, nicht in einen Stream, den ein Algorithmus sortiert.
Kein Publikum.
Keine Follower, keine Likes, keine Reichweite zum Ausbauen. Hier muss sich niemand inszenieren.
Keine Fremden.
Du siehst Bitten aus deinem eigenen Kreis – und von Kontakten von Kontakten nur, wenn jemand diese Reichweite wählt.
Keine öffentlichen Profile.
Niemand kann dich nachschlagen. Es gibt kein Verzeichnis, keine Netzwerksuche, kein „Personen, die du kennen könntest“.
Hände sind blind.
Helfende sehen nie, wer sonst noch die Hand gehoben hat. Nur wer gebeten hat, sieht das ganze Bild.
Einschätzungen muss man sich verdienen.
Für jemanden bürgen oder Bedenken äußern kannst du nur nach einem Wort zwischen euch – und keiner sieht die Einschätzung des anderen, bevor beide abgegeben sind.
Keine Werbung. Kein Datenverkauf.
Nicht jetzt, nicht später, auch nicht „anonymisiert“. Ein Geflecht aus Beziehungen lässt sich nicht wirklich anonymisieren.
Keine Empfehlungsspielchen.
Kein „Lade fünf Leute ein und überspring die Warteschlange“. Eine Einladung ist etwas Persönliches, kein Wachstumstrichter.
Kein Feed. Kein Marktplatz. Nicht noch ein Gruppenchat.
Jeder andere Weg, um Hilfe zu bitten, gibt deine Anfrage an ein Publikum, an Fremde oder in einen stillen Verlauf. Someone gibt sie an jemanden, der deinen Namen kennt.
| Frage | Someone | Soziale Medien | Nachbarschafts-Apps | Gig-Plattformen | Gruppenchats |
|---|---|---|---|---|---|
| Wer deine Anfrage sieht | Nur die Leute, die du auswählst | Wem der Algorithmus sie zeigt | Alle in der Nähe | Fremde, die Aufträge suchen | Alle im Chat |
| Wer antwortet | Jemand, der dich kennt | Wer gerade scrollt | Wer gerade in der Nähe ist | Wer gerade Zeit hat | Oft niemand |
| Was ein „Ja“ bedeutet | Ein Wort, auf das du zählen kannst | Ein Kommentar | Eine Antwort | Eine bezahlte Buchung | Ein Daumen hoch |
| Wovon es lebt | Keine Werbung, kein Datenverkauf | Werbung | Meist Werbung | Gebühren auf jeden Auftrag | Kommt auf die App an |
Typische Muster der jeweiligen Kategorie, keine Aussagen über bestimmte Produkte.
Das Telefonbuch, das du schon immer führen wolltest.
Hol deine Kontakte rein, ordne Leute als Eng, Vertraut oder Bekannt ein und notier dir, was du sonst vergessen würdest. Deine Notizen gehören dir allein – niemand sonst sieht sie je.
- Was sie gut können. Der Elektriker, die mit dem Händchen für Autos, der, der immer eine gute Anwältin kennt.
- Wo sie wohnen. Damit „Wer wohnt in der Nähe vom Flughafen?“ endlich eine Antwort hat.
- Woher du sie kennst. Aus deinem Haus, von Saras Hochzeit, die alte Mitbewohnerin deiner Schwester.
- Erinnerungen, Kontakt aufzunehmen. Von dir gesetzt, auf deinem Handy gespeichert und nur, wenn du eine willst.
Kreis
34 KontakteDein Kreis geht niemanden etwas an.
Andere bei Someone können deinen Kreis weder durchstöbern noch durchsuchen oder herausfinden, wen du kennst. Auch bei uns gibt es kein Werkzeug, um den Kreis oder das Telefonbuch einer Person durchzusehen, nichts, das deine Beziehungen analysiert, und nichts zu verkaufen. Unsere einzigen internen Werkzeuge dienen der Sicherheit: Meldungen bearbeiten und Missbrauch stoppen.
Was du siehst
Was alle anderen sehen
Hier hat niemand etwas geschwärzt. Es wurde nur nie jemand anderem gezeigt.
Niemand durchstöbert deinen Kreis.
Kein Verzeichnis, keine Suche nach Netzwerk, kein „Personen, die du kennen könntest“.
Deine Notizen bleiben deine.
Was du über einen Kontakt notierst, siehst du – und nur du.
Du bestimmst, was jede Stufe sieht.
Telefonnummer, „Über mich“ und weitere Angaben kannst du Stufe für Stufe zeigen oder verbergen.
Löschen heißt löschen.
Wenn du dein Konto löschst, sind deine Daten sofort weg – keine Schonfrist, nichts zum Wiederherstellen.
Vertrauen ist kein Geschäftsmodell.
Wir schalten keine Werbung. Wir verkaufen deine Daten nicht, auch nicht „anonymisiert“. Es gibt keinen Feed zu optimieren, denn nichts hier soll dich am Scrollen halten. Someone öffnest du, wenn du jemanden brauchst – und schließt es wieder, sobald du die Person gefunden hast.
„Die Gefälligkeitsökonomie ist älter als das Internet, und sie funktioniert, weil darin alle die Namen aller anderen kennen.“– aus der Notiz des Gründungsteams
Du bewirbst dich nicht. Du wirst gefragt.
Someone funktioniert nur, wenn die Leute, die du wirklich anrufen würdest, auch dabei sind. Deshalb starten wir nicht überall gleichzeitig. Wir öffnen eine Gemeinschaft nach der anderen und lassen sie von Mensch zu Mensch wachsen – über Einladungen.
Du kennst jemanden bei Someone? Frag nach einer Einladung. Dann bist du direkt mit dieser Person verbunden.
Noch niemanden? Frag Zugang an. Wir schreiben dir eine E-Mail, sobald Someone in deiner Gemeinschaft startet.
Zugang anfragen
Hinterlass deine E-Mail-Adresse, und wir sagen dir Bescheid, wenn du dran bist. Vordrängeln gegen Geld gibt es nicht, Wartenummern auch nicht.
Wir schreiben dir, wenn du dran bist. Kein Spam, und du kannst dich jederzeit abmelden. Datenschutzerklärung
Berechtigte Fragen.
Deine ist nicht dabei? Schreib an hello@needsomeone.app. Jede Nachricht liest ein Mensch.
Warum kann ich mich nicht einfach registrieren?
Weil ein Vertrauensnetz, in das sich Fremde selbst eintragen, kein Vertrauensnetz ist. Und weil Someone erst nützlich ist, wenn die Leute dabei sind, die du wirklich fragen würdest. Indem wir eine Gemeinschaft nach der anderen über Einladungen öffnen, sorgen wir dafür, dass dein Kreis am ersten Tag nicht leer ist. Das ist kein Wachstumstrick. So funktioniert das Produkt.
Wie komme ich rein?
Auf zwei Wegen. Jemand, der schon bei Someone ist, schickt dir eine Einladung, und du bist direkt mit dieser Person verbunden. Oder du fragst auf dieser Seite Zugang an, und wir schreiben dir, sobald Someone in deiner Gemeinschaft startet. Vordrängeln gegen Geld ist nicht möglich.
Können andere sehen, wer in meinem Kreis ist?
Nein. Es gibt keine Möglichkeit, zu stöbern, zu suchen oder herauszufinden, wer mit wem verbunden ist. Kontakte von Kontakten erfahren höchstens, dass du jemandem „bekannt“ bist, den sie kennen – und auch nur, wenn du diese Reichweite für eine Bitte gewählt hast.
Könnt ihr als Unternehmen meinen Kreis sehen?
Dein Kreis liegt auf unseren Servern, denn nur so erreichen deine Bitten die richtigen Leute. Aber wir durchstöbern ihn nicht, analysieren ihn nicht, verkaufen ihn nicht und geben ihn nicht weiter, und wir haben kein Werkzeug gebaut, um den Kreis oder das Telefonbuch einer Person durchzusehen. Unsere einzigen internen Werkzeuge dienen der Sicherheit, etwa um eine Meldung wegen Missbrauchs zu bearbeiten.
Was bedeutet „die Hand heben“ eigentlich?
Es heißt Ich bin dabei. Eine Hand ist eine Zusage, kein Like und kein „vielleicht“. Hände sind blind: Andere Helfende sehen nie, wer sich sonst noch angeboten hat. Nimmt die Person, die gebeten hat, deine Hand an, wird daraus dein Wort.
Was, wenn jemand sein Wort nicht hält?
Dann kann man Bedenken äußern. Bürgen und Bedenken können nur von jemandem kommen, mit dem du wirklich ein Wort geteilt hast, und keine Seite sieht die Einschätzung der anderen, bevor beide geantwortet haben (oder eine Woche vergangen ist) – so kann niemand aus Rache bewerten. Leute, die mit dir verbunden sind, sehen nur, wie oft für dich gebürgt wurde und wie oft es Bedenken gab, nie von wem. Es gibt keine Sterne, keine Bewertungen und kein öffentliches Profil, über das Fremde urteilen könnten.
Wie verdient ihr ohne Werbung Geld?
Ehrlich gesagt: So weit sind wir noch nicht ganz, und das sagen wir lieber, als eine Antwort zu erfinden. Fest steht: niemals Werbung und niemals Datenverkauf, und nichts, womit sich jemand mehr Reichweite oder Sichtbarkeit kaufen kann. Wahrscheinlich wird es in Richtung Lizenzen für Organisationen gehen. Die Details veröffentlichen wir, bevor Someone breit startet.
Was ist der Unterschied zu einer Nachbarschafts-App oder einem Gruppenchat?
Eine Nachbarschafts-App ist ein öffentlicher Feed mit deiner Gegend dran: Alle in der Nähe sehen, was du schreibst. Ein Gruppenchat ist ein einziger Verlauf, in dem alle alles sehen, und eine echte Bitte geht zwischen Lesebestätigungen unter. Someone hat weder einen Feed noch einen gemeinsamen Verlauf. Du fragst bestimmte Leute, mit einer Stufe und Reichweite, die du wählst, und die Bitte geht nur an sie.
Was sind Listen und Erinnerungen?
Eine Liste ist eine private, benannte Auswahl von Leuten aus deinem Kreis, etwa „die Kletterrunde“, an die du gezielt eine Bitte schicken kannst. Niemand auf einer Liste weiß, dass es sie gibt, wie sie heißt oder wer sonst noch draufsteht. Eine Erinnerung ist eine Notiz an dich selbst – zu einer Bitte, einem Wort oder einer Person, die du schon länger anrufen wolltest. Sie bleibt auf deinem Handy, und Someone setzt nie eine für dich.
Sind meine Daten sicher?
Someone hängt nicht an der Werbe- und Tracking-Maschinerie, auf der die meisten Apps laufen: keine Werbenetzwerke, keine Datenhändler, keine Tracker von Dritten. Es gibt keinen öffentlichen Feed und kein Profil, das jemand durchwühlen könnte. Und wenn du dein Konto löschst, ist es sofort weg. Details findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Gibt es ein Mindestalter?
Ja. Du musst mindestens 16 Jahre alt sein – oder älter, falls das Alter für die digitale Einwilligung in deinem Land höher liegt.
Noch unentschlossen? Zugang anfragen und wir melden uns, wenn es so weit ist.